Gemeinde Kals am Groglockner


Bildung und Schule


Die Spielgruppe, der Kindergarten, die Volksschule sowie die Neue Mittelschule bilden das Bildungszentrum in Kals am Großglockner. Hier werden die Kinder von klein auf bis ins Jugendalter begleitet.

Seit 2012 befindet sich der Standort der Spielgruppe in diesem Gebäude. An drei Vormittagen in der Woche (Montag, Mittwoch und Donnerstag) finden die insgesamt sieben Kinder im Alter von 1-3 Jahren einen behüteten Platz zum Spielen und Verweilen.

 


Die Drei- bis Sechsjährigen dürfen bereits den Kindergarten besuchen. An den Wochentagen nützen sie unter dem heurigen Motto „Wir sind immer in Bewegung!“ die Zeit von 7–13 Uhr. Um den Übergang zur Volksschule so nahtlos wie möglich zu gestalten, finden zusätzlich immer wieder gemeinsame Projekttage sowie ein netter Austausch mit der 1. und 2. Schulstufe statt.

Weiter geht es für die Kinder in der Volksschule. Hier sind in diesem Schuljahr 25 SchülerInnen auf zwei Schulklassen aufgeteilt. Bereits ab der Grundstufe 2 (3./4. Schulstufe) haben sie die Möglichkeit, an Tirols einzigartiger Bläserklasse (Musikunterricht plus) sowie an einem Italienischunterricht teilzunehmen.

Diese zusätzlichen Bildungschancen werden in der Neuen Mittelschule weiterhin schulstufenübergreifend angeboten. Vernetzend arbeiten die Kinder auch an manchen Projekttagen im Schuljahr und zweimal wöchentlich in der Freiarbeit. Hier arbeiten sie, im ganzen Schulhaus verteilt, selbstständig in allen drei Hauptfächern (Deutsch, Mathematik und Englisch).

Einzigartig ist für die 38 jungen Leute der Neuen Mittelschule die Kooperation mit den Bergführern der Gemeinde Kals am Großglockner. Ebenda können sie die großartige Gelegenheit wahrnehmen, um erste Erfahrungen sowie Fertigkeiten am Berg und beim Klettern sammeln zu können. Den krönenden Abschluss bildet die freiwillige Besteigung des höchsten Berges Österreichs, des Großglockners, ehe die Jugendlichen des Bildungszentrums Kals am Großglockner verabschiedet werden.

Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit und die außergewöhnliche Vernetzung aller Institutionen und der Gemeinde ist es gelungen, ein Bildungszentrum zu schaffen, in dem alle Kinder bestmöglich gefördert und begleitet werden können.


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