Gemeinde Kals am Groglockner


Heimatbezug von abgewanderten Osttirolern stärken

Ein Aufruf der INNOS (Gesellschaft für Innovation und nachhaltige Entwicklung)


Die INNOS haben sich mit folgender Bitte an die Gemeinde Kals am Großglockner gewendet:

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Vordenken für Osttirol will nicht nur Osttirol wirtschaftlich, gesellschaftlich und bildungsmäßig weiterentwickeln, sondern auch abgewanderte Osttiroler in einem Netzwerk erfassen, mit diesen in Kontakt bleiben und langfristig an Osttirol als „Botschafter“ der Region binden.

Viele Osttiroler sind aus beruflichen Gründen abgewandert, leben in Innsbruck, Wien, Graz oder weit entfernt, auch außerhalb Europas. Wir möchten daher eine Plattform schaffen mit dem Titel: „Schaffenskraft Osttirol“, um über diese Informationen aus Osttirol auszutauschen, vielleicht einen „Osttirol Kalender“ herauszugeben, ein jährliches Treffen veranstalten aber auch gerne Arbeitsplätze für „Zurückkommende“, Praktika für Kinder dieser Osttiroler in Osttirol etc. vermitteln.

All dies lässt sich nur errichten, wenn man eine Datenbank von Adressen hat. Wir haben zwar rund 130 Namen und Adressen, vielfach von Künstlern oder bekannten Persönlichkeiten aus Osttirol, aber gefühlt dürften es wohl einige Tausend sein, die in den letzten 20 – 25 Jahren abgewandert sind.

Das Ziel der INNOS wäre es, möglichst viele Osttiroler weltweit zu erfassen und sie emotional an die Heimat Osttirol zu binden. Die Gemeinde Kals am Großglockner unterstützt dieses Ansinnen und bittet all jene, die daran Interesse haben, sich entweder bei uns unter gemeindeamt@kals.at oder direkt unter richard.piock@innos.at zu melden!

Wir freuen uns auf viele Rückmeldungen!

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