Gemeinde Kals am Groglockner


Freiwillige Feuerwehr Kals am Großglockner

Aus der Chronik...

Die Freiwillige Feuerwehr Kals wurde im Jahre 1896, durch den Bezirkslöschinspektor Leander Kaibl aus Lienz und Paul Payr aus Kals, gegründet. Damals hatte die Feuerwehr 26 aktive Mitglieder, 1908 waren es bereits 90 Männer. Es wurde beschlossen, eine Theaterspielgruppe ins Leben zu rufen, um für neue Feuerwehrmänner die Ausrüstung ankaufen zu können. Ebenfalls wurde die Musikkapelle eingegliedert und einige Jahre als Feuerwehrmusik geführt.



  • 2021: Ankauf 3 Atemschutzgeräte neu, 10 Stück Lawinenpieps, stationäres 30 KVA Aggregat für Notstromversorgung Haus de calce, Austausch Schutzbekleidung
  • 2020: Ankauf digitales Funkgerät MTF neu, mobiles 40 KVA Notstrom-Aggregat (anhängergezogen), Austausch Schutzbekleidung
  • 2019: Ankauf/Inbetriebnahme Rüstlöschfahrzeug samt hydraulische Rettungsgeräte, Seilwinde und digitales Funkgerät neu, Austausch Schutzbekleidung
  • 2018: Ankauf PC neu, Austausch Schutzbekleidung
  • 2017: Ankauf Atemschutzfunk neu, Austausch Schutzbekleidung
  • 2016: Ankauf hydraulische Hebekissen/Schläuche, Austausch Schutzbekleidung
  • 2015: Austausch Schutzbekleidung
  • 2014: Austausch Schutzbekleidung
  • 2013: Ankauf weiterer Pager (stille Alarmierung)
  • 2012: Ankauf/Inbetriebnahme Mannschaftstransportfahrzeug/Kommandofahrzeug, digitales Funkgerät Auto
  • 2011: Mannschaftsstand 53 Aktive, 3 Ehrenmitglieder (Alt.Kdt. Rupert Schwarzl, Alt.Kdt.Stv. Rupert Tinkl und Bgm. Klaus Unterweger)
  • 2011: Ankauf Wärmebildkamera
  • 2010: Ankauf digitale Funkgeräte, Rettungsset, Hydranten
  • 2009: Ankauf AKKU-Rettungsgerät Spreizer/Schere, digitale Funkgeräte, Hydranten
  • 2008: Ankauf/Umbau Sirene, Pager (stille Alarmierung), digitale Funkgeräte Auto, Abstütz-Set, Stromerzeuger, Hydranten
  • 2007: Ankauf digitale Handfunkgeräte, Greifzug
  • 2006: Mannschaftsstand 49 Aktive und 1 Ehrenmitglied
  • 2006: Ankauf Tauchpumpe, Schmutzwasserpumpe, Atemschutzgeräte neu, digitale Handfunkgeräte; Übersiedelung in das neue Feuerwehrhaus im Haus de calce, Ködnitz 6, Ankauf mobiles 14 KVA Aggregat für Notstromversorgung Haus de calce
  • 2005: Teilweiser Austausch Schutzbekleidung/Feuerwehrstiefel/Helme
  • 2004: Teilweiser Austausch Schutzbekleidung
  • 2003: Ankauf Atemschutzgeräte neu: Digitalkamera
  • 2002: Ankauf Handy für Tanklöschfahrzeug
  • 2001: Ankauf Hochleistungslüfter, Hydraulikschläuche, Atemschutzprüfkoffer, Hydranten
  • 2000: Ankauf Tragkraftspritze Fox, Hebekissen

  • 1999: Ankauf Nass-Sauger
  • 1998: Ankauf Handscheinwerfer, Hydranten
  • 1997: Ankauf 3 Lukas-Rettungszylinder, Pager (stille Alarmierung) neu, EDV-Programm 122
  • 1996: Ankauf Stromladegerät
  • 1996: Mannschaftsstand: 48 Feuerwehrmänner, sowie 1 Ehrenmitglied (Alt.Kdt. Josef Huter)
  • 1991: Ankauf des KLF Großdorf (Mercedes 310 D) mit Tragkraftspritze Fox
  • 1989: Ankauf des TLF (SteyrTLF 3000 D mit Spezialbergeausrüstung
  • 1986: Ankauf einer Schmutzwasserpumpe (RS 3)
  • 1983: Ankauf neuer Funkgeräte
  • 1978: Anschaffung der FW-Fahne
  • 1967: Ankauf des FW-Unimogs mit Funkgeräten
  • 1962: Ankauf Tragkraftspritze VW 75 Automatik
  • 1960: Errichtung Gerätehaus Großdorf im Erdgeschoß des Hauses Nr. 36
  • 1959: Ankauf Atemschutzgeräte
  • 1957: Ankauf des FW-Landrovers
  • 1956: Errichtung Gerätehaus Ködnitz im Erdgeschoß des Hauses Nr.14
  • 1953: Ankauf einer dritten Motorspritze mit sehr guter Leistung
  • 1954: In Großdorf wurde in den Jahren 1952 und 1953 eine neue Hochdruckwasserleitung mit 5 Hydranten erbaut und in Kals (Ködnitz) eine solche mit 4 Hydranten noch 1954 fertiggestellt.
  • 1938: Ankauf einer weiteren Motorspritze. Durch den 2. Weltkrieg wurde die Feuerwehr wieder zum größten Teil ihrer Mannschaft beraubt. Erst Anfang der 50er Jahre gelang es den Mannschaftsstand wieder auf eine beachtliche Höhe zu bringen. Nach Kriegsende hat die Gemeinde auch ein Auto für die Feuerwehr angekauft und das Spritzenhaus wurde soweit vergrößert, dass auch dasselbe dort eingestellt werden konnte.
  • 1927: Ankauf einer Motorspritze (Tragkraftspritze B 48).
  • 1926: Ein Lastauto stand nunmehr für die Gerätebeförderung bereit, was sich natürlich auf die Schnelligkeit bei einem Brandeinsatz sehr auswirkte.
  • 1916: Leider hat der 1914 ausgebrochene Weltkrieg die Feuerwehrmannschaft völlig aufgezehrt und es blieben zum Schluß nur noch wenige alte Mitglieder übrig. Es schaute daher diesbezüglich sehr traurig aus und so kam es im Jahre 1916 im Dorfe zur Gründung einer weiblichen Feuerwehr.
  • 1913: Anschaffung einer 2-strahligen Wagenspritze und einer kleinen Gebirgswagenabprotzspritze und der Mannschaftsstand wurde auf 100 Mann erhöht, weiters wurde die Mannschaft nun in 2 Züge eingeteilt.

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