Gemeinde Kals am Groglockner


Freiwillige Feuerwehr Kals am Grossglockner

Aus der Chronik...


Die Freiwillige Feuerwehr Kals wurde im Jahre 1896, durch den Bezirkslöschinspektor Leander Kaibl aus Lienz und Paul Payr aus Kals, gegründet. Damals hatte die Feuerwehr 26 aktive Mitglieder, 1908 waren es bereits 90 Männer. Es wurde beschlossen, eine Theaterspielgruppe ins Leben zu rufen, um für neue Feuerwehrmänner die Ausrüstung ankaufen zu können. Ebenfalls wurde die Musikkapelle eingegliedert und einige Jahre als Feuerwehrmusik geführt.



  • 1996: Mannschaftsstand: 48 Feuerwehrmänner, sowie 1 Ehrenmitglied
  • 1991: Ankauf des KLF Großdorf (Mercedes 310 D) mit Tragkraftspritze Fox
  • 1989: Ankauf des TLF (SteyrTLF 3000 D mit Spezialbergeausrüstung
  • 1986: Ankauf einer Schmutzwasserpumpe (RS 3)
  • 1983: Ankauf neuer Funkgeräte
  • 1978: Anschaffung der FW-Fahne
  • 1967: Ankauf des FW-Unimogs mit Funkgeräten
  • 1962: Ankauf Tragkraftspritze VW 75 Automatik
  • 1960: Errichtung Gerätehaus Großdorf im Erdgeschoß des Hauses Nr. 36
  • 1959: Ankauf Atemschutzgeräte
  • 1957: Ankauf des FW-Landrovers
  • 1956: Errichtung Gerätehaus Ködnitz im Erdgeschoß des Hauses Nr.14
  • 1953: Ankauf einer dritten Motorspritze mit sehr guter Leistung
  • 1954: In Großdorf wurde in den Jahren 1952 und 1953 eine neue Hochdruckwasserleitung mit 5 Hydranten erbaut und in Kals (Ködnitz) eine solche mit 4 Hydranten noch 1954 fertiggestellt.

  • 1938: Ankauf einer weiteren Motorspritze. Durch den 2. Weltkrieg wurde die Feuerwehr wieder zum größten Teil ihrer Mannschaft beraubt. Erst Anfang der 50er Jahre gelang es den Mannschaftsstand wieder auf eine beachtliche Höhe zu bringen. Nach Kriegsende hat die Gemeinde auch ein Auto für die Feuerwehr angekauft und das Spritzenhaus wurde soweit vergrößert, daß auch dasselbe dort eingestellt werden konnte.
  • 1927: Ankauf einer Motorspritze (Tragkraftspritze B 48).
  • 1926: Ein Lastauto stand nunmehr für die Gerätebeförderung bereit, was sich natürlich auf die Schnelligkeit bei einem Brandeinsatz sehr auswirkte.
  • 1916: Leider hat der 1914 ausgebrochene Weltkrieg die Feuerwehrmannschaft völlig aufgezehrt und es blieben zum Schluß nur noch wenige alte Mitglieder übrig. Es schaute daher diesbezüglich sehr traurig aus und so kam es im Jahre 1916 im Dorfe zur Gründung einer weiblichen Feuerwehr.
  • 1913: Anschaffung einer 2-strahligen Wagenspritze und einer kleinen Gebirgswagenabprotzspritze und der Mannschaftsstand wurde auf 100 Mann erhöht, weiters wurde die Mannschaft nun in 2 Züge eingeteilt.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Bitte geben Sie in das Textfeld den gewünschten Suchbegriff ein!